Am 23. Oktober 2025 fand das GROUNDBREAKERS Summit 2025 in Stuttgart statt – ein Tag voller Inspiration, Innovation und Impulse für die Zukunft der Bau- und Immobilienbranche. Unter dem Motto „Zukunft bauen – gemeinsam. mutig. nachhaltig.“ kamen Startups, etablierte Unternehmen, Investor:innen und Vertreter:innen aus Politik und Forschung zusammen, um Wege für eine nachhaltige und digitale Bauwirtschaft zu gestalten.
Ein besonderes Zeichen für die Bedeutung des Summits setzte die Anwesenheit der Rektorin der HFT Stuttgart, Prof. Dr. Katja Rade, sowie des Dekans der Fakultät Architektur und Gestaltung, Prof. Jan Cremers. Beide nahmen aktiv teil und unterstrichen durch ihre Präsenz die Relevanz der Veranstaltung für Wissenschaft, Lehre und den Innovationsstandort Stuttgart. Ihre Teilnahme verlieh dem Summit zusätzliche Strahlkraft und zeigte, wie wichtig der Austausch zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Startups für die Zukunft des Bauens ist.
Eröffnet wurde das Summit durch Grußworte von Verena Hubertz, Bundesbauministerin, und Andrea Lindlohr, Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg. Beide betonten die Bedeutung von Innovation, Digitalisierung und mutiger Zusammenarbeit für die Transformation der Baubranche.
In seiner Keynote präsentierte Prof. Dr. Patrick Planing, Gründer und Initiator von GROUNDBREAKERS, die neuesten Entwicklungen:
„Unser Ziel bleibt: so viele Pilotprojekte anzetteln wie möglich“, so Planing. Damit das gelingt, braucht es mutige Partner aus der Industrie – und genau darum ging es beim Summit: Wie gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Startups und etablierten Unternehmen?
Diese Frage griff Prof. Dr. Tobias Gutmann in seiner inspirierenden Keynote auf. Der Associate Professor für Technology & Innovation Management an der EBS Business School zeigte auf, wie Unternehmen Startups effektiv einbinden können – über klare Prozesse, Kulturwandel und gezieltes Venture Clienting. Sein Appell: Wer Innovation wirklich will, muss Startups als Partner auf Augenhöhe verstehen.
Im Anschluss stellten acht herausragende Startups ihre Innovationen vor:
Zwei Preise zeichneten die besten Pitches des Summits aus – beide gestiftet von der Wolfgang Dürr Stiftung.
Der Publikumspreis im Wert von 2.000 € ging an Sitegeist Robotics, deren Robotiklösung die Gäste begeisterte. Der Jurypreis im Wert von 3.000 € wurde an conzai verliehen – für ihre visionäre KI, die Planungsprozesse revolutioniert.
Die hochkarätige Jury bestand aus:
Überreicht wurden die Preise von Dr. Julia-Carolin Carbon, Geschäftsführerin der Wolfgang Dürr Stiftung.
Die Wolfgang Dürr Stiftung bündelt das gesellschaftliche Engagement der WOLFF & MÜLLER Gruppe und steht für nachhaltiges Wirtschaften, Bildung und Innovation. Ihr Ziel: gesellschaftliche Verantwortung mit unternehmerischem Denken verbinden – ganz im Sinne einer zukunftsfähigen Bauwirtschaft.
Durch die Förderung junger Unternehmen, Initiativen und innovativer Projekte leistet die Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Transformation der Branche. Dass sie die beiden Preise des GROUNDBREAKERS Summit 2025 gesponsert hat, ist Ausdruck ihres klaren Commitments, Innovation nicht nur zu fordern, sondern aktiv zu fördern. Ohne dieses Engagement gäbe es viele der Erfolgsgeschichten von GROUNDBREAKERS nicht.
Moderiert von Chris Veit, bot das Summit eine Bühne für Macher:innen, Visionär:innen und Mutige, die die Bau- und Immobilienbranche aktiv verändern wollen. In intensiven Gesprächen und Workshops entstanden neue Kooperationen, Pilotprojekte und Partnerschaften, die zeigen: Innovation gelingt gemeinsam.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Partnern WOLFF & MÜLLER, Sika, Stadtwerke Stuttgart, Unternehmensgruppe Metzger, MÖRK, Siemens und Köster. Mit eurer Unterstützung wurde das GROUNDBREAKERS Summit 2025 möglich. Gemeinsam schaffen wir ein Umfeld, in dem Ideen wachsen – und Zukunft entsteht.
GROUNDBREAKERS ist eine Public-Private-Partnership, die Startups und Unternehmen aus Bau- und Immobilienwirtschaft zusammenbringt. Das Ziel: Innovationen beschleunigen, Pilotprojekte zwischen Startups und Unternehmen ermöglichen und Baden-Württemberg als attraktiven Standort für Gründer:innen stärken.